Netzwerk der Netzwerke Unsere assoziierten Partner
Unsere assoziierten Partner bringen wertvolle Expertise und starke regionale Netzwerke in das Projekt ein. Als erfahrene Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung unterstützen sie gezielt die Innovations- und Transformationsprozesse kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im ländlichen Raum. Im trinationalen Kontext leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, grenzüberschreitende Synergien zu schaffen, den Wissenstransfer zu stärken und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in der Region voranzutreiben.
Bereits im Jahr 2022 haben sich unsere LOI-Partner klar für die Relevanz und den Mehrwert dieses Projekts ausgesprochen. Diese frühzeitige Unterstützung bildet eine wichtige Grundlage für die heutige Zusammenarbeit: Sie zeigt das gemeinsame Verständnis für die Herausforderungen der Region und den Willen, diese partnerschaftlich anzugehen. Für dieses Vertrauen und die daraus entstehenden Synergien bedanken wir uns herzlich.

In der folgenden Auflistung finden Sie eine Übersicht unserer Partner mit kompakten Einblicken in ihre Arbeit und ihre Relevanz für das Projekt
Mit einer Kurzbeschreibung, ihrer Relevanz für unser Projekt, den konkreten Mehrwert für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie die passenden Ansprechpartner für eine direkte Kontaktaufnahme erhalten Sie schnell Orientierung und finden gezielt die richtigen Anknüpfungspunkte für Ihre individuellen Fragestellungen und Vorhaben.
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Steinbeis Beratungszentren (Stadt Stuttgart)
- Kurzbeschreibung:
Die Steinbeis-Zentren sind Teil des bundesweiten Steinbeis-Netzwerks mit Sitz in Stuttgart und stehen für praxisnahen Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Zentren sind dezentral organisiert und auf unterschiedliche Fachgebiete spezialisiert – von Digitalisierung und Innovation über Produktion bis hin zu Management und Nachhaltigkeit.
- Warum für unser Projekt relevant:
Das Steinbeis-Netzwerk bringt umfangreiche Erfahrung im Transfer von Forschungsergebnissen in die betriebliche Praxis ein. Durch die Vielzahl spezialisierter Zentren kann es gezielt Expertise in unterschiedliche Themenfelder des Projekts einbringen und unterstützt so die Umsetzung konkreter Innovations- und Transformationsvorhaben in KMUs.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von direktem Zugang zu anwendungsorientierter Expertise und individueller Projektunterstützung. Die Steinbeis-Zentren begleiten Unternehmen flexibel und bedarfsorientiert – von der Analyse über die Entwicklung bis hin zur Umsetzung konkreter Lösungen. Dabei stehen praxisnahe Ergebnisse und schnelle Umsetzbarkeit im Fokus.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die zentrale Steinbeis-Stiftung bzw. über thematisch passende Steinbeis-Zentren. Je nach Fragestellung werden geeignete Expert*innen vermittelt, die Unternehmen individuell beraten und in Projekten begleiten.
- Kontakt:
🌐 www.steinbeis.de
📞 +49 711 1839-5
- Kurzbeschreibung:
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Fraunhofer-Gesellschaft – Fraunhofer-Institute (Stadt Freiburg)
- Kurzbeschreibung:
Die Fraunhofer-Institute in Freiburg – insbesondere das Fraunhofer ISE und das Fraunhofer IPM – stehen für anwendungsnahe Spitzenforschung in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Messtechnik und intelligente Sensorsysteme. Gemeinsam decken sie zentrale Zukunftsfelder ab und arbeiten eng mit der Industrie an der Entwicklung innovativer, marktnaher Lösungen.
- Warum für unser Projekt relevant:
Die Fraunhofer-Institute bringen exzellente Forschungskompetenz in zentrale Transformationsthemen wie Nachhaltigkeit, Energie und Digitalisierung ein. Sie stärken den Technologietransfer in der Region und tragen dazu bei, innovative Ansätze in konkrete Anwendungen für Unternehmen zu überführen – ein wesentlicher Baustein für die Zielsetzung des Projekts.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von direktem Zugang zu neuestem technologischen Know-how und Forschungsinfrastruktur. Die Institute unterstützen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen – von Energie- und Ressourceneffizienz über neue Produkte bis hin zu datenbasierten Anwendungen – und helfen so, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die zentralen Anlaufstellen der Fraunhofer-Institute in Freiburg oder über themenspezifische Fachbereiche. Unternehmen werden je nach Fragestellung an passende Expert*innen vermittelt und bei Kooperations- und Entwicklungsprojekten begleitet.
- Kontakt:
🌐 www.fraunhofer.de
📞 +49 761 4588-0 (ISE)
- Kurzbeschreibung:
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Start Up Academy Lörrach (Landkreis Lörrach)
- Kurzbeschreibung:
Die Start-up Academy Lörrach ist eine regionale Initiative zur Förderung von Gründungen und Unternehmertum. Sie unterstützt Gründungsinteressierte, Start-ups und junge Unternehmen mit Qualifizierungsangeboten, Coaching, Netzwerkzugängen und praxisnahen Formaten – mit engem Bezug zur regionalen Wirtschaft und den Hochschulen.
- Warum für das Z.R.S.-Projekt relevant/nützlich:
Die Start-up Academy stärkt die Innovationsdynamik in der Region, indem sie neue Geschäftsmodelle und unternehmerisches Denken fördert. Sie ergänzt das Projekt ideal, indem sie frühphasige Innovationen aufgreift und so Impulse für bestehende KMUs sowie für den Transfer zwischen Gründungsszene und etablierten Unternehmen schafft.
- Warum für KMUs interessant:
Auch etablierte KMUs profitieren vom Zugang zu Gründungsnetzwerken, frischen Ideen und innovativen Ansätzen. Die Academy bietet Anknüpfungspunkte für Kooperationen mit Start-ups, neue Perspektiven auf Geschäftsmodelle sowie Impulse für eigene Innovations- und Transformationsprozesse.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Team der Start-up Academy Lörrach, das als zentrale Anlaufstelle fungiert und passende Formate, Kontakte oder Kooperationsmöglichkeiten vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.startup-academy-loerrach.de
📞 +49 7621 5500-0
- Kurzbeschreibung:
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Hahn Schickard, Villingen-Schwenningen (Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis)
Kurzbeschreibung:
Hahn-Schickard ist ein anwendungsnahes Forschungs- und Entwicklungsinstitut mit Fokus auf Mikrosystemtechnik, Sensorik und intelligente, vernetzte Systeme. Am Standort Villingen-Schwenningen werden insbesondere Lösungen für industrielle Anwendungen, Medizintechnik und Digitalisierung entwickelt – mit dem Ziel, Forschung schnell und praxisnah in marktfähige Anwendungen zu überführen.Warum für KMUs interessant:
KMUs erhalten Zugang zu modernster Technologie, wissenschaftlicher Expertise und Entwicklungsinfrastruktur. In gemeinsamen Projekten können innovative Produkte, Prozesse oder digitale Lösungen effizient entwickelt und getestet werden – von der Idee über Prototypen bis hin zur Anwendung. Das stärkt die Innovationsfähigkeit und verkürzt Entwicklungszeiten erheblich.Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Transfer- und Kooperationsmanagement am Standort Villingen-Schwenningen, das Anfragen koordiniert und passende Expert*innen aus den jeweiligen Fachbereichen vermittelt. -
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Stadt Freiburg)
- Kurzbeschreibung:
Die Universität Freiburg ist eine der traditionsreichsten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Sie deckt ein breites Spektrum an Disziplinen ab – von Natur- und Lebenswissenschaften über Technik bis hin zu Geistes- und Sozialwissenschaften – und verbindet exzellente Forschung mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.
- Warum für unser Projekt relevant:
Die Universität Freiburg bringt wissenschaftliche Expertise in zentrale Zukunftsthemen wie Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung ein. Sie stärkt den Wissenstransfer in die Region und schafft wichtige Verbindungen zwischen Forschung und Wirtschaft.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren vom Zugang zu aktueller Forschung, qualifizierten Nachwuchskräften und Kooperationsmöglichkeiten. Die Universität bietet vielfältige Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte, Studienarbeiten oder innovative Lösungsansätze für konkrete Fragestellungen.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Transfer- und Kooperationsstellen der Universität Freiburg, die passende Institute, Fachbereiche und Ansprechpartner*innen vermitteln.
- Kontakt:
🌐 www.uni-freiburg.de
📞 +49 761 203-0
- Kurzbeschreibung:
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IMTEK – Institut für Mikrosystemtechnik (Stadt Freiburg)
- Kurzbeschreibung:
Das IMTEK (Institut für Mikrosystemtechnik) der Universität Freiburg ist eines der führenden Forschungsinstitute in Europa im Bereich Mikrosystemtechnik. Es verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsnaher Entwicklung in Feldern wie Sensorik, Aktorik, Biomedizin, Materialien und Mikrofertigung.
- Warum für unser Projekt relevant:
Das IMTEK bringt hochspezialisierte Forschungskompetenz in zentrale Technologiefelder ein und stärkt den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Es unterstützt das Projekt insbesondere bei technologiegetriebenen Innovationsprozessen und der Entwicklung neuer Lösungen für KMUs.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren vom Zugang zu modernster Forschung, Laborinfrastruktur und technologischem Know-how. Das IMTEK bietet vielfältige Möglichkeiten für Kooperationen – von Machbarkeitsstudien über Prototypenentwicklung bis hin zu gemeinsamen Forschungsprojekten.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Transfer- und Kooperationsstellen der Universität Freiburg bzw. direkt über die Fachbereiche des IMTEK, die passende Ansprechpartner*innen für konkrete Fragestellungen vermitteln.
- Kontakt:
🌐 www.imtek.uni-freiburg.de
📞 +49 761 203-7386
- Kurzbeschreibung:
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Handwerkskammer Freiburg (Stadt Freiburg)
- Kurzbeschreibung:
Die Handwerkskammer Freiburg ist die zentrale Interessenvertretung und Dienstleistungsorganisation für das Handwerk in der Region Südlicher Oberrhein. Sie unterstützt Handwerksbetriebe umfassend – von Ausbildung und Qualifizierung über betriebswirtschaftliche Beratung bis hin zu Themen wie Innovation, Digitalisierung und Unternehmensentwicklung.
- Warum für unser Projekt relevant:
Als wichtiger regionaler Akteur mit engem Draht zu zahlreichen Handwerksbetrieben fungiert die Handwerkskammer Freiburg als zentraler Multiplikator im Projekt. Sie bringt die Bedarfe der KMUs ein, unterstützt bei der gezielten Ansprache und trägt dazu bei, Innovations- und Beratungsangebote wirksam in die Fläche zu bringen.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von praxisnaher Beratung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und einem starken Netzwerk. Die Handwerkskammer unterstützt dabei, aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung oder betriebliche Transformation erfolgreich zu bewältigen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.
- Ansprechpartner für KMUs:
Unternehmen können sich direkt an die zuständigen Fachbereiche der Handwerkskammer wenden – etwa Betriebsberatung, Innovation oder Weiterbildung. Eine zentrale Erstberatung hilft dabei, passende Ansprechpartner*innen und Angebote zu identifizieren.
- Kontakt:
🌐 www.hwk-freiburg.de
📞 +49 761 21800-0
- Kurzbeschreibung:
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Handwerkskammer Konstanz (Landkreis Konstanz)
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Kurzbeschreibung:Die Handwerkskammer Konstanz ist die zentrale Interessenvertretung und Dienstleistungsorganisation für das Handwerk in der Region Hochrhein-Bodensee. Sie unterstützt Handwerksbetriebe in allen unternehmerischen Belangen – von Ausbildung und Qualifizierung über Beratung bis hin zu Innovation und Digitalisierung.
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Warum für unser Projekt relevant:Als starke regionale Institution mit direktem Zugang zu einer Vielzahl an Handwerksbetrieben ist die Handwerkskammer ein wichtiger Multiplikator für das Projekt. Sie bringt die Bedarfe der KMUs ein, unterstützt bei der Ansprache und Aktivierung von Unternehmen und stärkt so den Transfer von Innovations- und Beratungsangeboten in die Praxis.
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Warum für KMUs interessant:Insbesondere für kleine und mittlere Handwerksbetriebe bietet die Handwerkskammer praxisnahe Unterstützung in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Innovation. Durch ihr breites Netzwerk und gezielte Beratungsangebote hilft sie dabei, Betriebe zukunftsfähig aufzustellen und aktuelle Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
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Ansprechpartner für KMUs:Unternehmen können sich direkt an die jeweiligen Fachbereiche der Handwerkskammer wenden – etwa Betriebsberatung, Innovation oder Weiterbildung. Eine zentrale Erstberatung hilft dabei, passende Ansprechpartner*innen und Angebote zu identifizieren.
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Kontakt:
🌐 www.hwk-konstanz.de
📞 +49 7531 205-0
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Black Forest Innovation, Offenburg (Landkreis Ortenaukreis)
- Kurzbeschreibung:
Black Forest Innovation ist eine regionale Plattform zur Förderung von Innovation und Unternehmertum im Schwarzwald. Sie vernetzt Unternehmen, Start-ups, Kreative und Institutionen und schafft Räume für Austausch, neue Ideen und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
- Warum für unser Projekt relevant:
Black Forest Innovation stärkt die Innovationskultur in der Region und bringt unterschiedliche Akteure aktiv zusammen. Als Netzwerk- und Impulsgeber unterstützt die Initiative die Sichtbarkeit von Innovationsthemen und ergänzt das Projekt durch Formate, die Austausch, Kooperation und neue Perspektiven fördern.
Mit dem Flow1986 betreibt Black Forest Innovation zudem einen Zukunft.Raum im Projekt, wodurch die Verbindung zwischen Netzwerk, Ort und konkreter Projektumsetzung unmittelbar sichtbar wird.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von einem offenen Innovationsnetzwerk, neuen Impulsen und der Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen und Innovator*innen zu vernetzen. Die Initiative bietet Zugang zu kreativen Ansätzen, neuen Denkweisen und potenziellen Kooperationspartnern.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Team von Black Forest Innovation, das als zentrale Anlaufstelle fungiert und passende Formate, Netzwerke und Kontakte vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.blackforestinnovation.de
📞 +49 761 6000-0
- Kurzbeschreibung:
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Regionalverband Hochrhein-Bodensee, Waldshut-Tiengen (Landkreis Waldshut)
- Kurzbeschreibung:
Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee ist die zuständige Institution für die Regionalplanung in der Region Hochrhein-Bodensee. Er koordiniert die räumliche Entwicklung, setzt Rahmenbedingungen für Siedlung, Verkehr und Infrastruktur und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei.
- Warum für unser Projekt relevant:
Der Regionalverband bringt eine übergeordnete Perspektive auf die regionale Entwicklung in das Projekt ein. Er unterstützt die strategische Einordnung von Innovations- und Transformationsprozessen und stärkt die Verknüpfung zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und räumlicher Planung.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren indirekt von klaren Entwicklungsstrategien, Standortplanung und Infrastrukturmaßnahmen, die durch den Regionalverband mitgestaltet werden. Dies schafft verlässliche Rahmenbedingungen für unternehmerisches Wachstum und Investitionen.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Geschäftsstelle des Regionalverbands, die bei allgemeinen Anfragen weitervermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.hochrhein-bodensee.de
📞 +49 7751 87330
- Kurzbeschreibung:
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Startinsland Freiburg (Stadt Freiburg)
- Kurzbeschreibung:
Startinsland Freiburg ist ein regionales Gründungs- und Innovationsnetzwerk, das Akteure aus Start-up-Szene, Wirtschaft, Hochschulen und Institutionen zusammenbringt. Ziel ist es, Unternehmertum zu fördern, Gründungen zu unterstützen und durch Austausch und Vernetzung ein starkes Innovationsökosystem in der Region zu entwickeln.
- Warum für unser Projekt relevant:
Startinsland stärkt die Gründungs- und Innovationsdynamik in der Region und bringt unterschiedliche Akteure aktiv zusammen. Als Netzwerkplattform ergänzt es das Projekt durch Impulse aus der Start-up-Szene und fördert den Austausch zwischen jungen Unternehmen und etablierten KMUs.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren vom Zugang zu neuen Ideen, innovativen Geschäftsmodellen und potenziellen Kooperationspartnern aus der Gründerszene. Das Netzwerk bietet vielfältige Anknüpfungspunkte für Austausch, Inspiration und gemeinsame Innovationsprojekte.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Netzwerk Startinsland Freiburg, das als zentrale Anlaufstelle fungiert und passende Formate, Kontakte und Kooperationsmöglichkeiten vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.startinsland.de
📞 +49 761 201-1731
- Kurzbeschreibung:
Trinationale, assoziierte Partner
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ADIRA, Oberrhein (Deutschland / Frankreich / Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
ADIRA (Alliance pour le Développement de l’Emploi dans le Rhin Supérieur) ist ein trinationales Netzwerk zur Förderung von Beschäftigung und Fachkräftemobilität am Oberrhein. Es unterstützt Unternehmen und Arbeitskräfte dabei, grenzüberschreitende Arbeits- und Fachkräftepotenziale zu erschließen und stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsmärkten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
- Warum für unser Projekt relevant:
ADIRA bringt zentrale Expertise im Bereich Fachkräfte, Arbeitsmarkt und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in das Projekt ein. Damit ergänzt das Netzwerk die Innovations- und Transformationsziele von Z.R.S. um eine entscheidende Dimension: die Sicherung und Entwicklung von Fachkräften für KMUs im trinationalen Raum.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von Unterstützung bei der Fachkräftegewinnung über Ländergrenzen hinweg, Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Zugang zu internationalen Talentpools. ADIRA erleichtert die Rekrutierung und Integration von Fachkräften im Dreiländereck.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die regionalen ADIRA-Anlaufstellen, die Unternehmen bei Fragen rund um Fachkräftegewinnung und grenzüberschreitende Beschäftigung unterstützen.
- Kontakt:
🌐 www.adira.eu
📞 +33 3 89 66 78 00
- Kurzbeschreibung:
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Basel Area Business, Basel (Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
Basel Area Business ist die offizielle Standortförderungsorganisation der Region Basel. Sie unterstützt Unternehmen, Start-ups und Investoren bei der Ansiedlung, Entwicklung und Vernetzung in der trinationalen Wirtschaftsregion und stärkt die Innovationskraft insbesondere in Zukunftsbranchen wie Life Sciences, Industrie und Digitalisierung.
- Warum für das Z.R.S.-Projekt relevant/nützlich:
Basel Area Business bringt internationale Perspektiven und starke wirtschaftliche Netzwerke in das Projekt ein. Die Organisation unterstützt die grenzüberschreitende Vernetzung und trägt dazu bei, Innovationspotenziale im trinationalen Raum gezielt zu erschließen.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von Zugang zu internationalen Netzwerken, Standortberatung und Unterstützung bei Wachstums- und Innovationsvorhaben. Basel Area Business bietet wertvolle Anknüpfungspunkte für Kooperationen, Marktzugänge und strategische Weiterentwicklung.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Team von Basel Area Business, das Unternehmen individuell berät und passende Kontakte sowie Unterstützungsangebote vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.baselarea.swiss
📞 +41 61 295 50 00
- Kurzbeschreibung:
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Hightech Zentrum Aargau, Brugg (Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
Das Hightech Zentrum Aargau ist die zentrale Anlaufstelle für Innovationsförderung im Kanton Aargau. Es unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Innovationsprojekten – insbesondere in den Bereichen Energie, Werkstoffe, Nanotechnologie und Digitalisierung.
- Warum für das Z.R.S.-Projekt relevant/nützlich:
Das Hightech Zentrum Aargau bringt starke Kompetenz im Bereich anwendungsnaher Innovation und Technologietransfer in das Projekt ein. Es stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und unterstützt die Entwicklung konkreter Innovationsvorhaben im trinationalen Kontext.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von individueller Innovationsberatung, Zugang zu Fachwissen und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Technologien. Das Zentrum hilft dabei, Ideen zu konkretisieren, Projekte zu strukturieren und passende Förder- oder Kooperationsmöglichkeiten zu finden.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das Hightech Zentrum Aargau, das als zentrale Anlaufstelle Unternehmen berät und geeignete Expert*innen sowie Netzwerkpartner vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.hightechzentrum.ch
📞 +41 56 560 50 00
- Kurzbeschreibung:
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KMØ Mulhouse, Mulhouse (Frankreich)
- Kurzbeschreibung:
KMØ Mulhouse ist ein grenzüberschreitend ausgerichteter Innovations- und Kollaborationshub mit Fokus auf digitale Transformation und neue Geschäftsmodelle. In einem ehemaligen Industrieareal vereint KMØ Start-ups, Unternehmen, Forschung und öffentliche Akteure, um gemeinsam an innovativen Lösungen und Zukunftsthemen zu arbeiten.
- Warum für unser Projekt relevant:
KMØ bringt eine starke trinational ausgerichtete Innovationskultur in das Projekt ein und fördert aktiv die Vernetzung zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Als Plattform für Austausch, Co-Creation und Innovation unterstützt KMØ die Entwicklung neuer Impulse und stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Sinne der Projektziele.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von einem dynamischen Innovationsumfeld, Zugang zu Start-ups und digitalen Kompetenzen sowie vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten. KMØ bietet Raum für neue Ideen, Austauschformate und konkrete Innovationsprojekte – insbesondere im Bereich Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über das zentrale Team von KMØ Mulhouse, das als Schnittstelle fungiert und Unternehmen mit passenden Partnern, Programmen und Formaten innerhalb des Netzwerks verbindet.
- Kontakt:
🌐 www.km0.info
📞 +33 3 89 32 76 40
- Kurzbeschreibung:
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Universität Basel, Basel (Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
Die Universität Basel ist die älteste Universität der Schweiz und eine international renommierte Forschungsuniversität. Sie deckt ein breites Spektrum an Disziplinen ab – von Natur- und Lebenswissenschaften über Wirtschaft bis hin zu Geistes- und Sozialwissenschaften – und steht für exzellente Forschung mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.
- Warum für unser Projekt relevant:
Die Universität Basel bringt wissenschaftliche Exzellenz und internationale Perspektiven in das Projekt ein. Sie stärkt insbesondere den trinationalen Wissens- und Technologietransfer und eröffnet neue Impulse für Innovationsprozesse – sowohl durch Forschung als auch durch den Austausch mit Unternehmen.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren vom Zugang zu aktueller Forschung, hochqualifizierten Talenten und Kooperationsmöglichkeiten in unterschiedlichen Fachbereichen. Die Universität bietet Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte, Studienarbeiten oder innovative Lösungsansätze für konkrete unternehmerische Fragestellungen.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die zentralen Transferstellen bzw. Kooperationsplattformen der Universität Basel. Je nach Anliegen werden passende Institute, Fachbereiche oder Ansprechpartner*innen vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.unibas.ch
📞 +41 61 207 31 11
- Kurzbeschreibung:
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Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Nordwestschweiz (Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist eine praxisorientierte Hochschule mit Standorten in der Nordwestschweiz. Sie bietet ein breites Spektrum an Studiengängen und angewandter Forschung in Bereichen wie Technik, Wirtschaft, Gestaltung, Soziales und Umwelt und arbeitet eng mit Unternehmen und Institutionen zusammen.
- Warum für unser Projekt relevant:
Die FHNW bringt anwendungsnahe Forschung und starke Transferorientierung in das Projekt ein. Sie unterstützt insbesondere die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft im trinationalen Raum und stärkt die Entwicklung praxisnaher Innovationslösungen für KMUs.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von direktem Zugang zu praxisorientierter Forschung, Innovationsprojekten und qualifizierten Fachkräften. Die FHNW bietet vielfältige Kooperationsmöglichkeiten – von studentischen Projekten bis hin zu gemeinsamen Entwicklungs- und Forschungsprojekten.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Transferstellen und Institute der FHNW, die Unternehmen bei der Anbahnung von Kooperationen und Projekten unterstützen.
- Kontakt:
🌐 www.fhnw.ch
📞 +41 62 957 20 00
- Kurzbeschreibung:
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KTUR – Knowledge Transfer Upper Rhine, Straßburg (Frankreich)
- Kurzbeschreibung:
KTUR (Knowledge Transfer Upper Rhine) ist ein trinationales Netzwerk zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers am Oberrhein. Es verbindet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Innovationsakteure aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit dem Ziel, Kooperationen zu stärken und Innovationen über Ländergrenzen hinweg voranzubringen.
- Warum für unser Projekt relevant:
KTUR ist ein zentraler Brückenbauer im trinationalen Kontext und unterstützt gezielt die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das Netzwerk bringt wertvolle Strukturen und Erfahrungen im grenzüberschreitenden Transfer ein und trägt maßgeblich dazu bei, Innovationspotenziale im Projektgebiet sichtbar und nutzbar zu machen.
Die Zusammenarbeit zeigt sich auch konkret in gemeinsamen Formaten wie der Innovationskonferenz, die in Kooperation mit KTUR sowie den Projektträgern Duale Hochschule Baden-Württemberg und Hochschule Offenburg umgesetzt wird.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von einem erleichterten Zugang zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der gesamten Oberrheinregion. KTUR unterstützt bei der Anbahnung von Kooperationen, der Suche nach passenden Partnern sowie bei der Entwicklung gemeinsamer Innovationsprojekte – auch über nationale Grenzen hinweg.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die KTUR-Koordinationsstellen bzw. die beteiligten Hochschulen und Transferstellen im Netzwerk. Unternehmen werden je nach Bedarf an passende Ansprechpartner*innen und Institutionen vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.ktur.eu
📞 +33 3 68 85 80 00
- Kurzbeschreibung:
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Regio Basiliensis, Basel (Schweiz)
- Kurzbeschreibung:
Die Regio Basiliensis ist die Schweizer Koordinationsstelle für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein. Sie vernetzt Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und setzt sich für die Weiterentwicklung der trinationalen Region Basel ein.
- Warum für unser Projekt relevant:
Als zentrale Schnittstelle im trinationalen Kontext bringt die Regio Basiliensis umfassende Erfahrung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ein. Sie unterstützt die Vernetzung relevanter Akteure über Ländergrenzen hinweg und stärkt damit die internationale Dimension und Wirkung des Projekts.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von erleichtertem Zugang zu internationalen Netzwerken und Kooperationspartnern in der trinationalen Region. Die Regio Basiliensis eröffnet neue Perspektiven für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Marktzugänge und Innovationsprojekte.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Geschäftsstelle der Regio Basiliensis in Basel, die als zentrale Koordinationsstelle fungiert und Anfragen an passende Ansprechpartner*innen und Netzwerke im trinationalen Raum vermittelt.
- Kontakt:
🌐 www.regbas.ch
📞 +41 61 915 15 15
- Kurzbeschreibung:
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TriRhena Tech, Straßburg (Frankreich)
- Kurzbeschreibung: TriRhenaTech ist ein trinationales Hochschulnetzwerk am Oberrhein, das Universitäten und Hochschulen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz verbindet. Ziel ist es, Kompetenzen in Forschung, Lehre und Transfer zu bündeln und grenzüberschreitende Kooperationen zu fördern – insbesondere in anwendungsnahen und innovationsorientierten Themenfeldern. Seit 2022 als Verein nach deutschem Recht organisiert, vereint sie 21 deutsche, französische und schweizerische Einrichtungen mit mehr als 6.500 Mitarbeitenden, 55.000 Studierenden und 1.600 Professorinnen und Professoren.
- Warum für KMUs interessant:
KMUs profitieren von einem vereinfachten Zugang zu einem breiten, internationalen Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Expert*innen. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Innovationsprojekte, Fachkräftegewinnung sowie für den Zugang zu Know-how und Technologien über Ländergrenzen hinweg. TriRhenaTech unterstützt insbesondere bei der Anbahnung von Kooperationen und der Entwicklung gemeinsamer Projekte im trinationalen Kontext.
- Ansprechpartner für KMUs:
Der Einstieg erfolgt über die Koordinationsstelle von TriRhenaTech bzw. die jeweiligen Mitgliedshochschulen im Netzwerk. Diese vermitteln passende Kontakte und unterstützen bei der Initiierung von Kooperationsprojekten mit Unternehmen.
- Kontakt:
🌐 www.trirhenatech.eu
📞 +33 3 88 41 44 00
Ehemalige / abgeschlossene Partner & Programme
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innoEFF, Baden-Württemberg (Deutschland)
- Status:
Das Förderprogramm ist abgeschlossen und aktuell nicht mehr aktiv.
- Kurzbeschreibung:
innoEFF war ein Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen. Es unterstützte insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei, Material- und Energieeinsparpotenziale zu identifizieren und wirtschaftlich umzusetzen.
- Warum für unser Projekt relevant:
Das Programm lieferte wichtige Impulse im Bereich Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz und bildete eine Grundlage für entsprechende Beratungs- und Transformationsansätze im Projekt.
- Warum für KMUs interessant war:
KMUs konnten von finanzieller Förderung und fachlicher Beratung profitieren, um Effizienzpotenziale zu heben und Kosten nachhaltig zu senken.
- Hinweis:
Aktuell bestehen im Projekt weiterhin Beratungsangebote im Bereich Ressourceneffizienz, jedoch über andere Partnerstrukturen.
- Status:
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Impact Hub Basel, Basel (Schweiz)
- Status:
Der Standort des Impact Hub Basel musste aufgrund fehlender Finanzierung geschlossen werden und ist aktuell nicht mehr aktiv.
- Kurzbeschreibung:
Der Impact Hub Basel war Teil eines globalen Netzwerks von Innovations- und Coworking-Spaces, das sich auf unternehmerische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen konzentriert. Er bot Raum für Start-ups, Unternehmen und Organisationen, um gemeinsam an nachhaltigen und innovativen Ideen zu arbeiten.
- Warum für unser Projekt relevant:
Der Impact Hub Basel brachte insbesondere Impulse aus der internationalen Start-up- und Innovationsszene in das Projekt ein und stärkte die trinationalen Vernetzungsaktivitäten. Er trug dazu bei, neue Perspektiven und Formate im Bereich Innovation und Unternehmertum in die Region zu integrieren.
- Warum für KMUs interessant war:
KMUs konnten vom Zugang zu einem internationalen Netzwerk, innovativen Denkansätzen und Austauschformaten profitieren. Besonders im Bereich nachhaltige Geschäftsmodelle und Innovation bot der Impact Hub wertvolle Impulse und Kooperationsmöglichkeiten.
- Status: